Samstag, 24. November 2012

Pommes-Festessen in Maasmechelen


Reclame_MTB_VWB_v3.jpg

Heute bin ich dem Ruf der Knolle in Stangenform gefolgt. Wollte unbedingt nochmal belgische Pommes essen und bin dafür extra nach Maasmechelen. Naja nicht ganz, die Pommes sollte man sich ja auch vorher verdienen und dies kann man bekanntlich sehr gut mit einer MTB Runde.


Also heute morgen um 7:50 Uhr ins Auto und die 55 km lange Anfahrt ( was tut man nicht alles für die gelben Stäbchen ) unter die Autoreifen genommen. Gestern hatte mich nochmal kurz der Gedanke durchzuckt mit dem Radel anzureisen, aber aufgrund der Wettervorhersage habe ich diesen schnell verworfen, was sich als sehr vernünftig herausgestellt hat. Eigentlich war das Startfenster von 9:00 Uhr bis 14:00 Uhr, aber als ich um 8:30 in Maasmechelen einfuhr kamen mir schon die Ersten entgegen.

Es war eine Veranstaltung der etwas größeren Art, im vorigen Jahr waren 1331 Starter auf die Strecke gegangen, und nach größe des Parkplatzes, der schon gut gefüllt war, dieses Jahr mit Sicherheit nicht weniger.

Aber warum: Weil die Strecke wirklich sehr schön war, schöne supersteile Anstiege mit mehr als 30 %, schöne schwierige Abfahrten und viele Singletrails. Das Ganze heute mit einer Menge Pattex versehen wurden schon einige Körner benötigt, deshalb war ich sehr froh später mit dem Auto nach Hause fahren zu können. An der letzten Verpflegung 12 km vor dem Ziel wurde extra nochmal vor den bevorstehenden Kilometern sowohl Uphill als auch Downhillmäßig ausdrücklich gewarnt. Im Nachhinein muss ich sagen, dies war mehr als angebracht.

Nach guten 3 Stunden in extrem tiefem Geläuf war die Show auch schon wieder vorbei und der Höhepunkt des Tages wartete. Nach Einwurf der Delikatesse war ich dann um 13:30 wieder müde aber glücklich daheim.

Joe

Sonntag, 11. November 2012

Route 1 - Brunssummerheide

Für die neue Schwester-Seite von MTB-Heinsberg.de, die ich bikewandern.eu genannt habe, hatte ich mir für heute den Test der Route 1 - Brunssummerheide der MTB-Routen Parkstadt Limburg (so die offizielle Bezeichnung) vorgenommen. Aber ich blieb nicht alleine. Christoph, Hasso, Markus, Manuel und Simone begleiteten mich. Sie hatten alles richtig gemacht. Sie wurden mit zweistellige Temperaturen ("plus" natürlich), blauem Himmel, schönstem Sonnenschein, Trails vom feinsten und guter Laune belohnt. Es hat richtig Spaß gemacht. Ich laß es für heute mal mit Text sein. Die Bilder sagen mehr als tausend Worte. Übrigens, den Track zur Route 1 - Brunssummerheide (und viele mehr) gibt es auf www.bikewandern.de, braucht ihr aber eigentlich nicht, weil die Route sehr gut ausgeschildert ist.

Sonntag, 4. November 2012

CTF in Valkenswaard

Meistens kommt es anders. Ich wollte unbedingt am Samstag die CTF in Helchteren Belgien fahren, alleine schon der Pommes wegen. Nun lud am gestrigen Tag das Wetter nicht unbedingt zum Biken ein und ich habe meine Aktivität auf heute verschoben, schade keine leckeren Pommes.

Zuerst wollte ich neute nach Nieuw Bergen, habe mich dann aber kurzfristig heute morgen für Valkenswaard entschieden, da ich schon einmal in Nieuw Bergen am Start war. Offiziell wurden wir erst um 9:00 Uhr auf die Strecke gelassen, aber nach der Einschreibung - hier war es um 8:30 Uhr schon mächtig voll - ging es auch schon los.

Wer heute im Wald und vor allem auf Trails unterwegs war, weiß wie sehr man für jeden Meter kämpfen mußte. Und Trails hatten die Valkenswaarder eine ganze Menge, ich schätze mal mindestens 35 km der 60 km Strecke waren Trails, aber ohne Höhenmeter.

Am Ende so ab Kilometer 48 haben ich mich dann irgendwie verfranzt, habe eine Schleife zweimal gedreht und auch beim dritten Durchgang kam ich nicht auf die Strecke zurück, die übrigens nach einer wiederholten Streckenteilung zwischen 40 km und 60 km fast leer war.

So habe ich dann einige Spaziergänger angequatscht und bin auf Feldwegen wieder Richtung Valkenswaard.

Fazit: schöne Veranstaltung, sehr gute Verpflegung ( heißer Tee, Süppchen usw. ) bis zum Verfahrer vorbildliche Ausschilderung.

In den nächsten beiden Wochen stehen die Heim-CTF´s ab, sprich Reuver und Vlodrop.

Joe


Sonntag, 28. Oktober 2012

Winterauftakt 2012


Vorigen Sonntag noch in kurzen Hosen und Trikots bei über 20 Grad (plus natürlich) und heute Temperaturen unter 0. Was für eine Umstellung! Am Morgen habe ich die dicken Bike-Klamotten rausgesucht und ziemlich geflucht, wieviel man jetzt wieder anziehen muß. Egal, wir (Christoph, Manuel, Markus und ich) wollten uns davon nicht abhalten lassen, ein paar Stunden frische Luft zu tanken. Weil der Körper sich auf die geänderten Bedingungen einstellen muß, wollten wir es heute ruhig und eher gemütlich angehen lassen. Trotzdem hatten wir aber auch vor, den Trailspaß nicht zu kurz kommen zu lassen. So querten wir die Teverener Heide am Zaun der Awacs-Base und erreichten den Heringsbos. Dort hatte ich in den vorigen Wochen den ein oder anderen Trail entdeckt und wollte die Trail-Schnipsel heute zu einem langen Trail verbinden. Ist mir auch gelungen. Auch das eine oder andere Mal das Bike über Baumstämme zu heben, gehörte dazu. Selbst ein kleiner Sturz von Markus, der nicht aus den Pedalen kam, gehörte dazu. Besonderen Spaß hatte Manuel an einem rieisigen Steinpilz. leider konnte er den nicht mit nach Hause nehmen, weil er sein Fahrradkörbchen vergessen hatte. Nach 3 Stunden waren wir dann wieder in Dremmen. Den Track findet ihr wie immer bei GPSies.

Winterauftakt 2012 (klick für Großansicht)


CTF in Nederweert

Am 28.10.2012 haben Wilfried und ich uns aufgemacht nach Nederweert um dort die CTF zu fahren. Pünktlich um 7:30 Uhe rollte Wilfried´s Elch auf den Hof, Radel drauf und ab nach Holland.

An der Anmeldung war um 8:15 Uhr noch wenig los. 4 Euronen gelöhnt und ab auf die Strecke, die gefühlt dem Vorjahr entsprach ( muss ich mal über einander legen und schauen ). Es geht über viele Singltrails aber auch über Forstautobahnen. Die meisten Trails gehören zu permanent ausgeschilderten Strecken die dort verlaufen.

Es ist eine verdammt schnelle Strecke ohne große fahrtechnische Herausforderungen und gänzlich ohne Hömes.

Ich finde es immer wieder schön mal was anderes zu fahren und dies dann auch noch geführt und mit Verpflegung. Man trifft auch öfters die gleichen Leute, so wie auch heute einen Niederländer mit Rohloff-Getriebe den wir schon auf diversen CTF´en gesehen und mit dem wir auch schon den ein oder anderen Smalltalk geführt haben. Sein Auto stand neben Wilfireds und auch heute ein paar nette Worte und quasi die Verabredung für die CTF in Budel.

Geiles Wetter, tolle Strecke, gute Verpflegung und schnelle Holländer, was will man mehr, naja vielleicht ein bisschen mehr Rücksicht beim Überholen.

Joe


Samstag, 20. Oktober 2012

Der Niederrhein-Halb-Marathon

Joe's neues Bike
ein kleiner privater Bikepark
Joe durfte am Donnerstag endlich sein neues Bike, ein carbonleichtes Scott Spark 29er abholen und wollte das verständlicherweise in seinem Heimatrevier auf Herz und Nieren testen. Dazu wollte ich ihn begleiten. Was lag da also näher, als endlich mal eine Idee umszusetzen, die mir seit langem durch den Kopf ging. In 2010 hatten wir den Niederrhein-Marathon neu konzipiert und gefahren. 113 Kilometer und ca. 1.400 Höhenmeter. Ich weiß noch, wie kaputt wir alle danach waren. Ich weiß aber auch, wie viele tolle Trails wir damals gefahren waren. Ich hatte in der Zeit danach einfach mal den Marathon in 2 Teile zerlegt und einen neuen mittleren Teil zwischen den Seen geplant. Es gab jetzt also einen rechten Niederrheinmarathon mit Süchtelner Höhen, Hinsbecker Schweiz und Lagune und einen linken mit Venloer Heide, Tegelener Trails, Schlucht und Trails um den Weißen Stein. Und genau diesen sind wir heute gefahren. Wer den Track nachfahren möchte, sollte wissen, dass er crossfree ist (auch wenn man es manchmal nicht erkennt, wenn man nicht weit genug reinzoomt) und enorm viele Körner kostet. Wie formulierte es Joe: "Man kann gar nicht glauben, dass man von so wenigen Höhenmetern so kaputt sein kann." Das kann ich nur bestätigen.


eine leider viel zu kurze Abfahrt
in ein Pattex-Feld geraten

Joe auch

versucht mal in Joe's Gesicht zu sehen. Er hat Qualen wegen seines Bikes gelitten

Was Joe von seinem neuen Bike hält, wird er sicherlich in einem Kommentar veröffentlichen. Den Track könnt ihr bei GPSies runterladen.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Attentat auf der Halde

Simone und Franz aus Dülken hatten ihre Kinder gut untergebracht und Lust, mal wieder eine Runde bei uns zu drehen. Wir hatten uns früh um 8.30 Uhr an Schacht 4 verabredet. Außerdem hatte Sonnenscheinchen sich entschlossen, uns zu begleiten und seinem Namen alle Ehre zu machen. Anfang ziemlich nebelig, aber innerhalb der ersten Stunde kam dann doch die Sonne raus. Dass es sich lohnt, früh unterwegs zu sein, kann man an diesen Bildern ganz gut erkennen.

 









Als erstes sind wir dann auch mal die Halde rauf. Oben angekommen haben wir den steilen Downhill Richtung Gerderath gewählt. Auf halber Strecke hörte ich dann ein metallisches Klackern aus Richtung Vorderrad und anschließend ein heftiges Pfft. Als ich anhielt, stellte ich fest, dass ein langer Nagel den Reifen und den Schlauch durchbohrt hatte. So wie der im Reifen steckte, muß ich davon ausgehen, dass der nicht einfach so auf dem Pfad lag, sondern in einer Wurzel gesteckt hat. Der Kopf war abgeschnitten und die Spitze muß wohl nach oben gezeigt haben. Weil ich vor einigen Wochen an der gleichen Stelle schon einmal Vorder- und Hinterrad gleichzeitig platt hatte, gehe ich davon aus, dass da anscheinend jemand keine Mountainbiker mag und erhebliche kriminelle Energie entwickelt, um seinen Hass auszuleben. Dieser Mensch nimmt körperliche Schäden, die unter Umständen erheblich sein können,  wissentlich in Kauf. Wir haben den Weg dann nochmal abgesucht, aber nichts weiter finden können.
Anschließend haben wir uns Richtung Hückelhoven orientiert und ich habe den dreien die schönen Trails in Kleingladbach, Doveren und Hückelhoven gezeigt. Zum Schluß haben wir noch 2x die Halde erklommen und weitere schöne Abfahrten gewählt. Nach 3,5 Stunden waren wir wieder an Schacht 4 angekommen.  

Samstag, 29. September 2012

Heimatkunde 1 "Rund um die Dalheimer Mühle" aktualisiert

Auch der inzwischern 3 Jahre alte Track der Heimatkunde 1 bedurfte einer Aktualisierung, da der Teil am Rand der Sandgrube nicht mehr fahrbar war, weil dort die Holzerntemaschinen unterwegs waren und der Singletrail Vergangenheit war.
Ich hatte mein Vorhaben für heute angekündigt, blieb aber zunächst allein, weil meine treuen Mitbiker durch verschiedene Umstände verhindert waren. Joe hatte sein neues Bike noch nicht geliefert bekommen, Wilfried eine Einladung zum Segeln und Christoph beim Alpencross einen Unfall und durfte derzeit nicht aufs Bike. Als ich ca. 10 Kilometer unterwegs war, klingelte mein Handy. Manuel: "Bist du schon auf dem Trail?" "Ja, aber erst bei der Anreise." "Ich bin gerade am Lago. Wo treffen wir uns?" Fein, dann war ich ja nicht alleine.
Wir sind dann den kompletten Track nachgefahren und haben geschaut, ob noch alles in Ordnung ist. Außer der Verlegung am Rand der Sandgrube, mussten wir auch noch in der Nähe von Arsbeck feststellen, dass ein kurzer Pfad durch Baumfällarbeiten nicht mehr passierbar war. Die beiden Stellen habe ich geändert. Der neue Track ist ab sofort downloadbar. Ansonsten gab es nur ein paar querliegende Bäume, die zu überklettern waren. Achja, schöne Fliegenpilze haben wir entdeckt.   

Sonntag, 23. September 2012

MTB-Team des SV-Klinkum 24 Stunden in der grünen Hölle

Am 01./02. September fand das diesjährige Radbreitensportfest „Rad am Ring“auf dem Nürburgring statt. Alleine 5186 Teilnehmer traten bei den 24-Stunden-Rennen in die Pedale.

Ein Team von vier Bikern der Radsportabteilung des SV-Klinkum nahmen die Herausforderung an: Team MTB-Wegberg Startnummer 995 > Sven Jacobs, Marco Meulenaers, Peter Böhm und Werner Krüger .
Die Eifel ist immer für Überraschungen gut. Die Anreise fand am Freitag statt. Wir hatten eine Parzelle, die genügend Platz für drei Fahrzeuge und ein Zelt bot.
Das Wetter zeigte sich von seiner schlechten Seite, am späten Abend Regen, Sturm und Kälte (um die 5° gefühlte 0°). Um 22:00 h waren wir in unseren Kleinunterkünften verschwunden.
Am Morgen hatte sich der Regen verzogen und das Thermometer stieg langsam wieder auf Normalwerte. Drei Fahrer des Teams kannten die Strecke noch nicht. Sie wussten nicht, was auf sie zu kam. Am Morgen nach dem Frühstück ging es noch zur Fahrereinweisung und anschließend wurden die Räder vorbereitet.

Ab 12:00 Uhr war es möglich, eine Einführungsrunde zu drehen.
Der Geländeteil der Mountainbikestrecke beginnt nach einem kurzen Anstieg hinter der Boxengasse und führt vom Nürburgring bis zur historischen Nürburg hoch. Dort geht es über einen schmalen, seitlich abfallenden Trail runter. Der Trail ist mit Bremswellen durchsetzt und insbesondere in der Dunkelheit eine Herausforderung. Anschließend folgt eine längere Auffahrt, die in einem Waldstück mündet. Hier folgt der zweite technisch anspruchsvolle Teil. Die erste kurze und knackige mit Wurzeln durchzogene Rampe wird von den meisten Fahrern schiebend genommen. Die folgenden kurzen Links-/Rechtskombinationen erfordern volle Konzentration, um einen Abstieg über den Lenker zu vermeiden. Anschließend geht es wieder Vollgas über Asphaltstücke und eine Wiese auf den Ring. Am Ring angekommen geht es zusammen mit den Rennrädern einen langen Anstieg hoch zur Start-/Zielgeraden. Ein Höhepunkte ist die nach der Geraden folgende Rechtskurve, die mit hoher Geschwindigkeit gefahren werden kann. Die Gesamtstrecke ist knapp 9 km lang und hat ca. 170 HM.

Pünktlich um 13:20 h folgte nach dem Start der Rennräder der Start der Mountainbiker, die für 24 h die Strecke unter die Räder nehmen sollten. Wir hatten das bewährte Konzept übernommen: bis zur Dunkelheit Wechsel nach 2 Runden, anschließend nach 3 Runden.
Durch diesen Turnus hatten wir in der Nacht auch einige Stunden Nachtruhe. Sven übernahm sogar in der Nacht eine zusätzliche Einheit, da er gerne nachts fahren wollte.
Wir hatten jeweils eine Lenker- und eine Helmlampe. Für ausreichend Beleuchtung war somit gesorgt, zumal einige Abschnitte mit einem schönen Ölkerzenband und Leuchten ausgeleuchtet waren.
Das Fahren beim Sonnenuntergang und Sonnenaufgang in der Eifel waren ein besonderes, unvergessliches Erlebnis. Am Sonntag zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite, Sonne pur. Hier wurden dann die letzten Kräfte mobilisiert. Ziel war es, soweit wie möglich nach vorn zu kommen. In der Nacht und am Morgen wurden wir noch einige Plätze nach vorn gespült. Die schnellste Runde im Team fräste Sven mit 21:08 in den Asphalt, der noch weitere Runden im 21 Minutenbereich ablieferte.

Das MTB-Team des SV-Klinkum freute sich mit 54 Runden über einen guten 9. Platz (von 28) in der Altersklasse MAS2 und einen guten 25. Platz von 80 gestarteten 4-er Teams. Das Siegerteam kam auf imposante 68 Runden.

Wir freuen uns schon auf die nächste Veranstaltung in 2013.

Werner Krüger

übrigens der Sieger Einzelfahrer 24 h, ein Tscheche, hat 55 Runden (a 9 km u. ca. 170 HM) alleine abgespulte (eine Runde mehr als wir vier zusammen).

Dienstag, 18. September 2012

Tag 10 Ahrhütte - Rursee

Die Unterkunft in Ahrhütte ist wieder mal super. Das Frühstück wird gleich um 8 getestet. Auch heute beginnt die Tour mit einem Anstieg. Erstmal 10 km hoch nach Blankenheim und danach sacksteil noch weitere 5 nach Blankenheim-Dorf. Ich hoffe von da können wir an der Urft entlang in Richtung Gesund fahren. Ich werden schon nennt schönen Weg finden.
Das Frühstück war Klasse, und Simone hatte das erste Stück Sahnetorte der Tour, Windbeuteltorte von der Lommersdorfer Mühle, sehr lecker.
Und ich soll noch von Simone ergänzen, "ein Riesen Oschi", für gerade mal 2 Euro.



Aus die Maus, den Sprung in den Rursee wie der Stuntzi am Ende der  Tour verkneif ich mir.
Morgen bearbeite ich alle Posts, stell die Bilder in höherer Qualität rein, und dann gibts ne Diashow.

Montag, 17. September 2012

Tag 9 Neuerburg bis Ahrhütte Update

Die Pension heute Nacht war wirklich toll, freundliche Besitzer ein leeres Frühstück und wir haben beide gut geschlafen. Ich bin wirklich das wir gestern die Tour hier beendet haben. Der weitere Weg nach Prüm beginnt mit einer 20 km langen Steigung, einsam und menschenleer. Morgens ist da ok, aber nachmittags ohne einen Schlafplatz und ohne was zu essen .. Ne so wars schon gut.
In Prüm gibt es dann alles, Supermärkte, Menschen und jede Menge Verkehr. Ist wirklich ungewohnt wenn man den ganzen Tag erst 5 Menschen gesehen hat. Später in Dahlem haben wir uns getrennt. Ich bin vorgefahren und hab mich um die Unterkunft in Ahrhütte gekümmert, Simone ist nur bis Blankenheim gefahren wo wir dann was gegessen haben.
Ahrhütte ist wirklich weit weg von allem. Es gibt nur normales Handylnetz, keine Datenverbindung. Es ist absolut still hier, man hört nur die Ahr und es ist richtig dunkel. Es gibt hier keine Strassenbeleuchtung. Wenn der Mond nicht scheint sieht man die Hand vor Augen nicht. Der Schein vom Handydisplay ist über mehrere Meter zu sehen und ich hab noch nie so viele, so helle Sterne am Himmel gesehen. Wirklich eindrucksvoll. Simone Knie ist immer noch nicht besser, aber es scheint auch nicht viel schlimmer zu werden, leider macht mein Freiluft jeden Tag mehr Probleme, hoffentlich hält er noch bis nach Hause.

Sonntag, 16. September 2012

Aktualisierung Regiontrack 13 "Rosenthaler Schweiz"


In den letzten Monaten ist mir einige Male mitgeteilt worden, dass die "Rosenthaler Schweiz" so nicht mehr zu fahren ist, weil der Teil zwischen "Mutprobe 1" und "Mutprobe 2" (die Insider wissen, wo das ist, bzw. besser war) komplett zugewachsen ist. Deshalb hatte ich mir heute eine Aktualisierung vorgenommen. Begleiten wollte mich Wilfried und Joe, der euch bei dieser Gelegenheit sein neues Bike vorstellen wollte. Für die Fachleute unter euch: Carbonfully von Hai mit XTR-Edelteilen, Reynolds Carbonlaufrädern, vorne 160mm, hinten 150mm Federweg,ca. 11 Kilo inklusive Vario-Sattelstütze. Lecker!

Als Joe am Treffpunkt eintraf , hatte er schon relativ wenig Luft im Hinterrad. Also zuerst mal flicken. Aus Gewichtstuningsgründen fährt Joe einen superdünnen, superleichten Ecclipse Schlauch, der aber leider nur bestimmte Flicken akzeptiert, einen Ersatzschlauch hatte er in der Hektik des Aufbruchs vergessen. Also probierte er es mit normalen Flicken. 1 Kilometer weiter stellte sich heraus, dass der Flicken nicht hielt. Wilfried stellt ihm seinen Ersatzschlauch zur Verfügung. Der hielt aber leider auch nicht die Luft und so blieb uns am Ende des Rothenbach-Trail-Anstiegs nur übrig, wieder eine Pause zu machen, damit ich Joe meinen Ersatzschlauch leihen konnte. Der hat aber übrigens dann bis zum Ende gehalten.
Wieder in Rosenthal angekommen konnten wir die Aktualisierung abschließen. Wir haben uns dann entschieden, noch einige Trails in Birgelen und Wassenberg mitzunehmen. Am Birgelener Pützchen trennten sich dann unsere Wege.
Den aktualisierten Track könnt ihr ab sofort runterladen

Tag 8 Der beste Kaffee der Tour

Draußen ists noch nebelig, also haben wir heute was länger und sehr gut gefrühstück. Unser Hotel, der Estricher Hof, ist etwas außerhalb von Trier, und wenn auch nicht so preiswert wie das Food Hotel in Neuwied trotzdem sehr zu empfehlen. Keine aufgesetzt, anerlernte Freundlichkeit wie im NH Bingen sondern echte. Ist halt ein Familienbetrieb, mit guter Küche und wer uns kennt weiß das wir das gut einschätzen können. Das Frühstück war das beste des bisherigen Trips.
Heute gehts die Sauer, die Prüm und die Enz entlang. Mal sehen wie weit wir kommen. Simone Knie ist nicht besser, also starke Steigungen sind nicht drin.
Update: 19:00
Wir sind bis Neuerburg gekommen.Inklusive des Abstechers nach Trier waren es heute auch wieder 80km. Die Strecke war aber wir vom feinsten, genau wie das Wetter. Psychologisch war es heute der schwerste Tag. Uns sind auf der gesamten Strecke vielleicht 10Menschen begegnet, die Orte waren Menschenleben, und erst hier in Neuerburg haben wir was zu essen und eine tolle preiswerte Pension gefunden. Mails sind wir heute keine gefahren, die sind auch wahrscheinlich nicht mehr drin. Nicht nur Simone Knie macht Probleme langsam schwinden doch die Kräfte, bei uns beiden. Naja 864 Hm waren es heute auch ohne Trails. Unterwegs haben wir aber etliche Gegenden gesehen wo man auch mehrere Tage mit dem Bike Spass haben kann. Außerdem ist das Preisniveau hier in der Eifel ein ganz anderes als an Mosel und Rhein. Nur moderne Handynetze kennen die hier nicht, Bilder hab ich zwar gemacht, aber über GPRS dauert das Hochland ewig. Beim nächsten Wlan gibt wieder ne Diashow.

Samstag, 15. September 2012

Tag 7 Die Blogger App Schmidt dauernd ab

Ich hab jetzt schon 3 mal ein Update schreiben wollen aber jedes mal stürzt die ***** App ab. Also neu und in Kurzform.
Beide satt und müde, aber die letzten beiden Tage tolle Strecken gefahren.
Bilder gibt heut keine mehr.

Tag 7 Saarbrücken - Trier

Hab gerade ein Zimmer in Trier gebucht, wo anders war nichts mehr zu bekommen, und auch in Trier war es das letzte bezahlbaren Zimmer. Wir sind gerade in Saarburg, also sind es noch ein paar Kilometer. Der Hintern hat übrigens schon seit heute morgen Kirmes.

Freitag, 14. September 2012

Tag 6 Landau - Saarbrücken

Doppelter Ruhetag, also konnten wir ja heute auch ne doppelte Etappe fahren. Ca. 120 km 780 Hm und schon waren wir da. Heute musste auch zum ersten mal Lieferheld herhalten, jetzt nochmal raus und was zum essen suchen ist nicht mehr drin.

In Einöd wollten wir aber auch nicht bleiben.


Donnerstag, 13. September 2012

Tag 5 Weinprobe um halb 11

Da wir heute noch einen weiteren Tag in der Pfalz bleiben, und erst morgen weiterfahren haben wir gerade die Gelegenheit für eine Weinprobe beim Weingut Rothmeier in Mörlheim genutzt. In der Pfalz sagt man vor 12 kein Wein, nach 12 kein Wasser mehr, was wir heute missachtet haben. Der Wein war wieder mal lecker als hat Simone direkt mal das erste Glas ganz ausgetrunken, die  folgenden ebenfalls. Zum Glück wollen wir erst morgen weiterfahren, heute würden die ganzen Schlangenlinien doch ein paar extra Kilometer bedeuten.
Fotos von den beiden Schnapsdrosseln gibts keine, ich leg mich jetzt erst nochmal ne Runde ins Bett. Für später ist aber auch noch ne Flasche Federweiser da, kann man ja nicht verkommen lassen.

Mittwoch, 12. September 2012

Tag 4 Ruhetag und Diashow

Nach den beiden langen Etappen in den letzten zwei Tagen ist heute ein Ruhetag angesagt. Das Wetter ist eh Mist. Dafür gibt heute ein paar mehr Bilder der letzten Tage. Außerdem versuche ich auch ein bischen Ordnung in die Reihenfolge der Bilder zu bringen, und Bilder in höherer Auflösung reinzustellen. Hier gibts erstmal ne Diashow aller Bilder. Am dritten Tag wurden wir die ganze Zeit vom Unwetter gejagt, da haben wir so gut wie nicht angehalten, also auch kaum Fotos.

Diese Meldung stimmt mich gerade nicht sehr zuversichtlich.

Dienstag, 11. September 2012

P-Weg-Marathon


Wir waren auf einer Geburtstagsfeier unserer langjährigen Bekannten in Wickede-Wiehagen eingeladen. Bei einem netten Gespräch an einem Stehtisch stellte sich mein Tischnachbar Thorsten als begeisterter Biker vor. Prima, da hatten sich die Richtigen gefunden. Die nächsten Stunden standen Rahmen, Reifen und Rolle im Mittelpunkt unseres Gespräches. Ja und dann fiel das Zauberwort P-Weg, wovon ich vorher ( schäm ) noch nie etwas gehört hatte.

Wir blieben in der nächsten Zeit locker über email und Telefon in Verbindung und dann kam die Nacht der Anmeldung. Du muss dich kurz nach Mitternacht anmelden sonst sind alle 1000 Startplätze weg. Klar, ich verzichte auf meinen Schlaf um mich für einen MTB-Marathon anzumelden, so ein Quatsch und 1000 Plätze innerhalb weniger Stunden ist doch lachhaft. Am nächsten Morgen um 7:00 Uhr eingelogt und angemeldet: Tut uns leid alle Startplätze sind weg und Sie stehen auf einer Nachrückliste. Wahnsinn, es stimmte doch und dies machte mich neugierig und ich hoffte auf den ersehnten Nachrückplatz. Einige Wochen später dann die Mail das ich starten konnte. Kohle überwiesen und mit meinem neunen Bikefreund telefoniert das ich mitfahren würde.

Samstag den 08.09.2012 zuerst nochmal nach Wickede zu den Bekannten, dort gegrillt -hmmm lecker- und abends weiter nach Plettenberg ins Hotel Battenfeld
Mein Zimmer
Hotel Battenfeld
in dem sich schon einige P-Wegler einquartiert hatten. Nocht einige Bierchen und nette Gespräche und dann ab ins Bettchen. Am nächsten Morgen ( was für ein wundervoller Morgen ) 

Blick auf den Parkplatz

ruhig gefrühstückt und dann zu Fuss die Startnummer abgeholt. Und hier die erste Überraschung, während in Belgien schon 1 Stunde vor dem Start kein Parkplatz mehr zu bekommen ist und lange Schlangen an der Startnummernausgabe stehen, keine Hektik, freie Parkplätze, klasse Organisation.
vor der Startausgabe


Mit dem Starterkit zurück zum Hotel und dann wenig später mit dem Radel zum Start gerollt. Noch ein paar Worte mit Thorsten gewechselt und schon ging es auf die Strecke.
Starterkit

Startnummer


Dann mit vielen,vielen Zuschauern raus aus dem Ort in den ersten Anstieg. Nach einer rasanten Abfahrt dann nochmals steil hinauf und überall Menschen die einen anfeuern. Dies gibt es ebenfalls bei den Rennen in den Ardennen kaum, naja die Strecken dort sind auch einsamer.
Start von meiner Warte aus
herrlicher Ausblick
Oben am Berg wurde mit Kuhglocken und einem riesigen aufblasbaren Bären die Bergwertung abgenommen. Und dort auch wieder begeisterte Menschen die auch die hinteren Fahrer - und da bin ich immer - anfeuern. Weiter ging es auf und ab mit solchen herrlichen Ausblicken die ich sehr genossen habe. Die Verpflegungsstellen - es waren glaube ich acht Stück auf der Langstrecke - waren mit unzähligen Freiwilligen besetzt die einem nicht nur Wasser, Iso und Cola reichten, sondern einen auch noch begeistert anfeuern. Wo bekommt man soviele freiwillige Helfer her, unglaublich.

und noch einer
Dann noch eine Fahrt nach ca. 35 km über eine aufgebaute "Bühne" mit Ansage der Fahrer und Volksfeststimmung. Sowas habe ich noch nie erlebt. Und überall an der Strecke, selbst im Wald an steilen Anstiegen Zuschauer mit LaOla-Wellen Hupen, Fanfaren und was weiß ich noch alles . Auch die Anzahl der Feuerwehrautos war beeindruckend und auch die Männer vor den Fahrzeugen hatten ihren Spass. Bei der Vorbeifahrt an einem Garten wurde mir doch tatsächlich eine Grillwurst angeboten, die ich aber dankend abgelehnt habe.
Da ich immer am Ende des Feldes unterwegs bin, habe ich kaum andere Biker auf der Strecke gesehen, Hier mal einer vor mir, den ich dann irgendwann überholt habe.
gleich hab ich dich

Ab Kilometer 50 dann die ersten Krämpfe, ja obwohl der optimalen Verpflegung hatte ich viel zu wenig getrunken. Ab da war es eine echte Quälerei, immer wieder runter vom Rad einige Meter geschoben, wieder rauf, der nächste Krampf und wieder laufen, echt ätzend. Dann zum Abschluss noch ein schöner Singletrail runter nach Plattenberg um nach 6 Stunden und 22 Minuten in einer unvergesslichen Durchfahrt durch den Ort die Ziellinie zu überqueren. Medaille, Finisher-T-Shirt und ein kaltes Krombacher kamen dann noch oben drauf !

Fazit: Ein Vergleich fällt mir schwer, weil die Bike-Reviere nicht vergleichbar sind. Fahrtechnisch nicht annähernd so anspruchsvoll wie die Ardennen, fast ausschließlich Waldautobahnen und auch viel Asphalt. Aber auf der anderen Seite so viielllleee begeisterte Zuschauer, tolle familiäre Atmosphäre, perfekte Oganisation.

Ich freu mich jetzt schon auf den P-Weg 2013 !!

Joe ( Johannes ) Smets


Tag 3 Unwetter im Pfälzer Wald

Gewitter, Starkregen, Hagel und Sturmböhen von 70 km/h alles wie gemeldet
Nachdem wir auf dem Weg nach Kaiserslautern etwas Hilfe hatten, wollten wir wenigstens den Pfälzer Wald aus eigener Kraft durchqueren.  Kurz vor Neidenfels hat uns das Unwetter dann doch noch eingeholt. Die nächste halbe Stunde haben wir dann unter einer zügigen Brücke verbracht.




Hier sind wir am Bahnhof von Neidenfels um zum zweiten mal für heute abzukürzen. Im Hintergrund sieht man schön wie die Feuchtigkeit in die Täler fällt. Die letzten paar Kilometer hatten wir dann wieder Unterstützung von der DB. Vielleicht sollte ich den Titel in Weicheitour ändern.




Tag 3 Bingen bis Neustadt

Die Sauna gestern Abend war richtig gut, trotzdem merken die Beine den gestrigen Tag. Unser Hotel ist gut, kostet aber auch fast das doppelte wie im Gästehaus am Foodhotel in Neuwied. Auch was die Freundlichkeit des Personals angeht war Neuwied echt um Klassen besser . Und nebenbei, wir sind heute in nem 4Sterne Haus.
Der Weg gestern war echt lang, und nach allem was ich über die Orte Boppard, St. Goar usw gehört habe war ich etwas enttäuscht. Ein paar Kilometer hinter Koblenz wird der Radweg zur Qual. An der Bundesstraße entlang, in der prallen Sonne an einem betonierten Ufer. Boppard ist dreckig,schmuddelig und gefährlich. Bei der kurzen Ortsdurchfahrt hatte ich mehrere fast Zusammenstöße. Außerdem habe ich so viele Radfahrer Verbots Schilder auch noch nicht gesehen. Also am besten ab Koblenz am Ostufer weiterfahren.

Blick morgens aus dem Fenster
Die Wettervorhersage sah ja nicht so rosig aus für heute, und ein Blick aus dem Fester bestätigte dies.












Manuel und Simone an der Nahemündung
Aber es hilft ja nix, weiter geht. Danke nochmal an den netten Holländer fürs fotographieren, so mussten wir nicht die Hundetoilette als Ablage nutzten.









doch zu warm





Nachher wurde es dann doch recht warm. Hier hatte wir echt noch Hoffnung schneller als das Unwetter hinter uns zu sein. Es ging fast kein Wind, ..








.. aber
Update 12 Uhr.

Eine Unwetterwarnung mit Starkregen, Hagel und Gewitter hat unsere Planung für heute gerade etwas geändert.
Anstatt uns unter zu stellen sitzen wir gerade im Zug und kürzen etwas ab. Heute morgen sah es noch recht schon aus.

Mit dem Zug sind wir dann bis Kaiserslautern gefahren, und haben den tollen Alsenzradweg neben uns gesehen. Das Wetter war im Vergleich mit dem ersten Unwetter, (bei Bad Kreutznach) und mit dem was noch kommen sollte super. Rückblickend hätte man hier doch noch schön fahren können.

Montag, 10. September 2012

Tag 2 Neuwied bis Bingen (Update)

Hier sieht man Simones Rucksack noch besser
Uphill bei Koblenz
Frühstück war Super und das Foodhotel ist sehr zu empfehlen. Im angeschlossenen Gästehaus sind die Zimmer zwar wie im Studentenheim, aber man hat 4 Sterne Service, Frühstück und eine super Lage. Ruhig, kühl und zentral. Außerdem hat Neuwied eine Rheinbrücke, wir haben heute also die Wahl auf welcher Seite es weiter geht. Da Simone Knie gestern schon große Probleme gemacht hat nehmen wir wahrscheinlich das Westufer und den Radweg. In Koblenz lass ich bei Canyon dann auch den Druck in Dämpfer und Gabel erhöhen, aber wegen dem Rucksack nicht wegen dem Frühstück.













hier beginnt eine schnelle Abfahrt nach Rhens

Dazwischen wars zu flowig oder zu steil zum Anhalten. Eine tolle Region zum biken!















langsam geht die Kraft und das Tageslicht aus




















... 20:30 Uhr
Geduscht, gegessen und jetzt in die Sauna. Heute wars ne mächtige Schinderei. Wir sind heute Abend beide in nen heftigen Unterzucker geraten, und kämpfen gerade mit dem Laktat im Blut.
Wir sind übrigens hier ...







Am Ende waren es am zweiten Tag 97 km (und die 3 um den 100er voll zu machen waren nicht mehr drin) mit 550 Hm. Außer bei Koblenz sind wir aber nie vom Rheinradweg abgewichen. Bestimmt 100 Hm mussten die Bikes getragen werden.