Sonntag, 9. September 2012

Zu Besuch beim Indemann



Heute habe ich keinen gefunden, der mit mir biken wollte. Ist aber auch klar. Christoph und noch ein paar andere sind auf Alpencross, Manuel und Simone haben sich gestern zu einer Mehrtagestour Richtung Freiburg aufgemacht und die anderen waren aus verschiedenen Gründen nicht abkömmlich.

So konnte ich heute bei dem fantastischen Wetter, ehe es zu heiß wurde, schon früh starten, um eine Lücke in meiner Planung für dieses Jahr zu schließen. Ich hatte mir vorgenommen, den Indemann zu besuchen.
An der Rur vorbei, danach am Ufer des Barmer Sees und dann wieder an der Rur vorbei erreichte ich Jülich und fuhr weiter bis Kirchberg. Von dort aus orientierte ich mich durch das rekultivierte Braunkohleabbaugebiet an der Inde. Das hat RWE richtig schön angelegt und die Vegetation hat sich wieder entwickelt. Damit machen auch die kilometerlangen Singletrails am Ufer der Inde wieder jede Menge Spaß (das haben sie aber auch schon vor 2 Jahren  bei den WIR-Touren gemacht).

In Inden habe ich dann gerne die paar Höhenmeter gemacht, um mir den Indemann (übrigens eine riesige Aussichtsplattform) mal von nahem anzusehen. Den Rückweg hatte ich eigentlich am Kraftwerk Weisweiler und dem Blausteinsee vorbei geplant. Leider ist mir etwas die Zeit ausgegangen und so bitte ich mit Rückenwind den Radweg an der Straße vorbei Richtung Aldenhoven geflogen. Von dort aus dann die bekannten ruhigen Wege Richtung Heimat. Nach gut 80 Kilometern und 4 Stunden Fahrzeit bin ich dann völlig entspannt wieder zu Hause angekommen. Den Track gibt es heute nicht, weil der Rückweg (zumindest zwischen Weisweiler und Aldenhoven) nicht der Veröffentlichung wert ist.

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