Sonntag, 30. Oktober 2011

Biketest - Tag 2, Bike Nr. 2

Als vor einigen Monaten die ersten Bilder und Fakten vom 2012er Scott Spark auftauchten, hat das sofort ein "will-haben"-Gebühl in mir ausgelöst. Den meisten ist es wahrscheinlich schon mal so gegangen. Was mich neben dem Aussehen sehr faszinierte, war die Fernsteuerung von Dämpfer und Federgabel mit nur 1 Hebel am Lenker. Das sollte angeblich beim 2012-Modell gegenüber dem Vorgänger nochmals verbessert worden sein. Damit sind 3 Zustände möglich. Komplett offen = vorne und hinten 120mm Federweg (altes Modell 100mm), mittlere Stellung = vorne und hinten 85mm (Traktion-Mode) und Dämpfer und Federgabel komplett blockiert. Das proPedal-System (Wippunterdrückung) von Fox habe ich an meinem All-Mountain von Canyon und es hat mir persönlich noch nie gefallen, weil es nicht komplett blockierbar ist, also gerade beim bergauf Fahren immer noch wippt und so einen Teil der Tretenergie im Dämpfer verpufft. Vor ca. 1 Jahr hatte ich den Dämpfer bei meinem Cube gewechselt. Der XM180 von DT-Swiss ist komplett blockierbar und ich hatte diesen Vorteil inzwischen sehr schätzen gelernt. Was mir aber schon die eine oder andere brenzlige Situation beschert hatte, war die Tatsache, dass ich oben angekommen, vergessen hatte, den Dämpfer zu entriegeln und so im Downhill am Dämpfer fummeln musste und somit nicht beide Hände am Lenker lassen konnte. Aber das sollte ja mit einem Scott Spark möglich sein. Leider ist das komplett neuentwickelte Spark 2012 erst am Ende des Jahres lieferbar und somit derzeit noch keine Probefahrt möglich. Da kam mir das Angebot von Alois, der 2 Wochen in den USA urlaubte, ganz recht, auf sein Spark (altes Modell) in dieser Zeit aufzupassen.


Heute war es dann soweit, die 1. Fahrt stand an. Zu verstellen brauchte ich nichts. Loisl hat ein ähnliches Gewicht und auch der Sattel hatte die richtige Höhe. Das Ding wiegt komplett 10,7 Kilo (selbst gewogen). Erster Eindruck:  Das merkt man beim Beschleunigen. Zweiter Eindruck: Vor allem die Front ist erheblich leichter. Ich hatte mir für den Test den Regiontrack Nr. 1 "Singletrails satt" vorgenommen, den ich übrigens bei dieser Gelegenheit um inzwischen unfahrbar gewordene Passagen bereinigt habe. Aber weiter zum Test. Vor allem interessierte mich ja, wie das mit der Fernbedienung funktioniert. Da Alois inzwischen eine andere Federgabel eingebaut hat, konnte ich leider deren Remote-Funktion nicht testen. Aber das Verstellen des Dämpfers ist mir sehr schnell in Fleisch und Blut über gegangen. An jedem noch zu kurzen Anstieg mal schnell das Fully zum Hardtail machen und oben wieder in den Full-Modus schalten. Das ist schlichtweg genial und ich werde das sicherlich bei meinem Cube vermissen. Im übrigen habe ich persönlich keinen Unterschied zwischen der komplett offenen und der mittleren Funktion spüren können. Anscheinend brauche ich nur die Funktionen offen und zu.  Aber auch das bietet Scott beim Spark in den preiswerteren Varianten an.

Fazit: Ich habe mich auf dem Spark genauso wohl gefühlt wie auf meinem Cube. Ist aber auch kein Wunder, weil beide in etwa die gleichen Geometrie-Daten und Federwege haben.Was auf den ersten Blick beim Spark wie ein Vorteil aussieht, muss es bei näherem Hinsehen nicht sein. Dadurch, dass nur 1 Hebel für die Verstellung des Dämpfers UND der Federgabel vorhanden ist, können beide keine unterschiedlichen Einstellungen haben, also z.B. Dämpfer blockiert und Federgabel im offenen Modus. Ich hoffe, ich habe das richtig verstanden und werde jetzt noch mal auf der Webseite von Scott auf die Suche gehen. Ansonsten habe ich als Alternative zum Neukauf, wie ich gestern entdeckt habe, auch noch die Möglichkeit, Fernbedienungen für Dämpfer und Federgabel an meinem Cube nachzurüsten. Da werde ich wohl genau wie bei den Fragen Neukauf und wenn ja 26er oder 29er oder Cube aufrüsten noch einige Nächte drüber schlafen müssen.

Samstag, 29. Oktober 2011

Biketest - Tag Nr. 1, Bike Nr. 1

Ich überlege, mir ein neues Bike zu kaufen. Da derzeit ja 29er (also die mit den großen Laufrädern) schwer angesagt sind, wollte ich mal eins probefahren. Sven von Campana-Radsport in Burscheid bot mir an, mal eines ausgiebig über die Trails zu scheuchen und das habe ich heute ausgenutzt.

Sven hatte für sich selbst einen Salsa "Spearfish" Rahmen aufgebaut mit XTR-Schaltung, ZTR-Crest-Laufrädern mit Hope-Nabe (übrigens, der Freilauf macht ein sehr schönes Geräusch), RockShox SID-Federgabel mit 100mm und (blockierbarem) DT-Swiss-Dämpfer mit 80mm. Extra zu Beginn der Wintersaison hatte er die Mäntel  frisch aufgezogen. Die Geax-Pneus sind für matschige Trails gemacht, auf trockenen wie heute rollen sie dafür aber zum Teufel nicht. Alles in allem dürfte das Bike gut 12 Kilo auf die Waage gebracht haben.
Erstes Hinschauen: mmh, sieht schon etwas ungewohnt auf
Erster Eindruck beim Aufsitzen: passt! Ich saß etwas aufrechter als auf meinem Cube, aber schön mittig im Bike. Nur Sven's Beine sind etwas kürzer als meine, also kurz die Sattelstütze mal ein paar Zentimeter rausziehen.
Erster Fahreindruck: nicht wesentlich anders als ein "normales" Mountainbike, vielleicht einen Tick sicherer.
Dann kamen die ersten Trails. Rollt gut! Dann die ersten Wurzeln. Die großen Laufräder rollen einfach drüber und Befürchtungen, dass man wie mit den kleineren Laufrädern zwischen 2 Wurzeln steckenbleibt, brauchte ich auch nicht zu haben. Die Traktion bergauf ist phänomenal. Da muß es schon sehr steil werden, ehe das Vorderrad steigt. Im Downhill hätte ich mir vorne den einen oder anderen Zentimeter mehr Federweg gewünscht, wenn es richtig ruppig wurde. Hinten reichten die 80mm aus. Und von einer grösseren Trägheit durch die großen Laufräder habe ich persönlich nichts gespürt.
Fazit: Ich bin eigentlich zu Sven gefahren, weil ich mir durch einen eigenen Eindruck Gewißheit verschaffen wollte, dass ein 29er nichts für mich ist. Da muß ich jetzt mal mindestens eine Nacht drüber schlafen. Ich rate jedem, der mit dem Gedanken spielt, mal selbst ein 29er probezufahren und sich einen Eindruck zu verschaffen. Mehr Bilder hier.

Übrigens enthielt Loisl's GPS-Track, den er mir zur Verfügung gestellt hatte, einen tollen Trail an der Dhünn vorbei (mindestens gefühlte 5 Kilometer). Manuel würde den sicher in seine Holy-Trails-Sammlung aufnehmen. Einfach nur genial.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Tendenziell bergab im Aachener Wald


Man war das kalt, als ich heute Morgen um 7:30 Uhr meinen Bruder zum biken abgeholt habe. Wie wird das wohl erst im Aachner Wald? Sicherheitshalber hab ich mal einiges an zusätzlichen Klamotten eingepackt, zur Not bleiben sie im halt im Auto. Mit dem gings dann erst mal zum Treffpunkt, dem Parkplatz Köpfchen an der Deutsch-Belgischen Grenze. Den erreicht man von Heinsberg aus in bequemen 45min.

Die ersten Bikes und Fahrer warteten schon, und wenige Minuten nach uns kam auch Sebastian, wieder mal als letzter obwohl er immer noch zu früh da war. Nachdem die Bikes ausgeladen waren und auch endlich ich alle Klamotten an hatte gings los. 8 Biker hatten sich heute eine optimierte Version der Jubeln und Stöhnen im Aachener Wald Tour vorgenommen.

Der geplante Track hatte 28 km und 700Hm. Wer unsere anderen Touren kennt wird sich jetzt vielleicht wundern, aber im Aachener Wald reicht das.

Ich will gar nicht versuchen jeden einzelnen Trail zu beschreiben, die Dinger muss man gefahren sein. Gleich zu Anfang querten wir die Toblerone und unser Sebastian musste wieder als Fotomodell herhalten, vielen Dank das wir zuschauen durften, aber zum Glück sind bei uns alle alt genug um zu wissen was man selber fahren kann, und wo man besser bewundernd zuschaut. Die Passagen weiter unten waren aber dann auch für uns Normalsterbliche wieder fahrbar. Von dort aus sind wir weiter über den nördlichen Eingang des Buschtunnels in Richtung Bahntrail. Entweder auf recht guten Pfaden bergauf, oder rasant bergab. Gemütliche Einroll- oder Erholungspassagen findet man hier eher nicht, nur konzentrierten MTB-Spaß. Den Bahntrail (wie auch die alle folgenden Trails) bin ich heute zum zweiten Mal gefahren. Wenn  man mal weiß was wo kommt und wie man es zu fahren hat geht es schon deutlich flüssiger. Bis auf die Pfützen und den Matsch am Anfang (damit freunde ich mich wohl nie an) auch ein verdienter Holytrail der seinen Weg in meine Liste gefunden hat. Kurz nach dem Bahntrail hatte Christoph wieder seine obligatorischen technischen Probleme. Nachdem das Schaltwerk wieder befestigt war und ich auch die Schaltung wieder gerichtet hatte gings in den Märchenwald. Fein wie beim letzten mal, nur schneller ;-) . Jetzt folgte ein längeres Stück leicht bergauf, das aber einige Körner kostet. Dafür wartet am Ende der Jazztrail, mein persönliches Highlight. Für jeden aus unserer Gruppe fahrbar, je nach Linie mit oder ohne Sprüngen, und mit so vielen schnellen Wurzelpassagen das ich mir ne Kettenführung gewünscht hätte. Am Ende des Jazztrails kam dann von Reinhard die allseits beliebte Ansage „von jetzt an geht bis zum Parkplatz tendenziell bergab“. Soll heißen laut Höhenmesser liegt der Parkplatz tiefer als wir, was dazwischen ist spielt keine Rolle. Grundsätzlich geht es nach dieser Ansage erstmal bergauf, so auch heute. Und gerade das letzte Stückchen hat nochmal einiges an Kraft gekostet. Wurzeltrails sind ja ganz nett, aber bergauf? Vom ersten Krampf des Tages bis zum Parkplatz waren es aber dann nur noch 200m, besser hätte man es dann auch nicht planen können. Wie kann man einen Sonntagmorgen besser verbringen, als bei strahlendem Sonnenschein mit seinen Kumpels im Aachener Wald zu biken.
Die Bilder und einen kurzen Zusammenschnitt der Video-Clips gibt es bei Klick auf diesen Link

Manuel

Sonntag, 16. Oktober 2011

Süchtelner Höhen

So Jungs,
das hat sich gelohnt. Thomas, Markus und meine Wenigkeit haben von 9 bis kurz nach 12 die SüHö und Hinsbeck unsicher gemacht. Traumhafte Außenbedingungen und gut abgetrocknete Trails haben die Sache zu einem echten Genuß gemacht. Entgegen sicher anderslautender Vermutungen sind wir ruhig gefahren und haben trotzdem 670hm zusammengekommen. Hat man gar nicht gemerkt. Dass Markus rank und schlank und topfit ist, ist zwar schon nicht mehr ganz neu, aber es überrascht mich immer noch. Saubere Leistung !
 
Jochen 
am Samstag waren wir jubeln und stöhnen im Aachener Wald (für den Bericht den Link anklicken).

Sonntag, 9. Oktober 2011

das wilde Erensteiner Tal

Christoph und ich sind heute eine sehr entspannte 60-Kilometer-Runde gefahren. Da gestern doch einiges Wasser vom Himmel gefallen war, hatte ich eher nasse und tiefe Trails erwartet und deswegen eine Runde mit hohem Asphaltanteil geplant. Wir stellten aber fest, dass der Boden durch die vorangegangenen trockenen Tage doch einiges aufnehmen kann und so haben wir mehr Trails genommen, als wir eigentlich geplant hatten. Das Wetter spielte auch mit, wir haben sogar mehrere Stunden Sonne genießen können.
Tourenverlauf: Dremmen - Wurm bis Herzogenrath - Kloster Rolduc - durch Kerkrade- an Schloß Erenstein vorbei - MTB-Runde 2 (gegen die Ausschilderung) - Abdissenbosch - Teverener Heide - Hatterath - Dremmen

Samstag, 1. Oktober 2011

Eifeltour für Leib und Seele



 War das ein toller Tag.
Heute morgen sind Simone, Thomas und ich so gegen 8 in Richtung Schwammenaul gefahren. Letzte Jahr habe ich den Indian Summer in der Eifel auch durch meine Knöchel OP noch verpasst, und bei der Wettervorhersage für heute war klar, ich muss dieses WE in die Eifel. Simone war das ganze Jahr erst einmal mit zum Schocki kaufen nach Maaseik gefahren, also habe ich eine Tour geplant die auch sie schaffen sollte. Donnerstag abend ruft mich dannder Thomas an ob er sich anschließen dürfte. Also Thomas dabei, Track noch ein bischen umgeplant, eingentlich nur 2 Schleifen ergänzt, wo wir unterwegs entschieden haben ob fahren oder halt nicht.

So, jetzt zur Tour. Es war noch etwas frisch als wir in Schwammenaul auf den Parkplatz gefahren sind. Simone hat direkt 2 Trikots, ein mit langen Ärmeln und die Beinlinge angezogen, auch Thomas und ich fanden die erste Abfahrt am Rursee entlang noch etwas frisch, das änderte sich aber schnell.
Nach 1,5 km verließen wir den Uferweg, und für die nächsten 3-4km gings nur noch bergauf, mal steil oft auch steiler ;-)
Zum Glück waren die Auffahrten trocken, normalerweise fährt man einen Teil durch ein Bachbett, aber den Bach gibts im Moment nicht mehr. Nach 3,5km konnten auch die Beinlinge und das 2 Trikot aus. Mehr mit eisernem Willen als mit Kraft hat sich Simone den Anstieg hochgekämpft. Anschließend folgte eine Abfahrt zur Urftseestaumauer von der ich hoffentlich heute Nacht nochmal Träumen darf. Auf ihr werden die kompletten Hm vom Kermeter runter bis zur Talsperre auf geilste Weise vernichtet. Der Trail ist steinig, teilweise nur lenkerbreit und windet sich mit angenehmen Gefälle den Hang hinunter. Geil die perfekte Mischung aus Flow und Steinen/Wurzeln/Kehren. (kommt auf die Holytrail Liste)
Damit Simone heute abend noch mit mir spricht musste jetzt was entspannendes (runter war für sie schlimmer als rauf) folgen. Wir fuhren also am Urftsee entlang bis zur neuen Brücke rüber nach Burg Vogelsang. Mir war in Schwammenaul schon aufgefallen wie leer der Rursee ist, aber der Urftsee ist ja fast weg. Nur noch ein kleines Rinnsaal ist da wo sonst der See teilweise weit über 100m breit ist. Ich hoffe die Bilder bringen das rüber.


Bis Burg Vogelsang ist es schon ein Stück, und Simone Laune hatte durch die Abfahrt vom Kermeter auch nicht gelitten, also hoch nach Vogelsang. Ich kannte die Auffahrt, und warnte die beiden anderen das es nach jeder Kurve steil werden würde, und so war es. Ich schätze mindestens 25% in der Spitze waren dabei, aber dafür haben wir uns oben mit allerlei Lekereien verwöhnt. Simone hatte gestern abend noch gebacken, und spätestens nach Vollkornpizzahörnchen, Schinkenhörnchen, Müslivollkornbrötchen und Birne-Apfelmuffins war das steile Ding vergessen. Oh ich hab doch glatt die hart gekochten Eier (mit Salz) vergessen. Nach einer kleinen Besichtigung des Geländes, die Flaschen noch schnell aufgefüllt, ging es auf dem Wildnistrail weiter in Richtung Einruhr.
Bis zur Urftseestaumauer (diesmal von der anderen Seite) war noch der ein oder andere Anstieg zu überwinden, aber auf der Abfahrt runter zum Aussichtspunkt konnte Simone sogar einen anderen Mountainbiker hinter sich lassen. Motivationsblase wieder aufgefüllt. Das Schild Radfahrere absteigen ignorierten wir dann und es folgte eine dermaßen steile Abfahrt das Simone sie nur singend fahren konnte. Alle anderen Radfahrer die wir sahen (auch mit MTBs) haben da geschoben. Wir folgten weiter dem Wildnistrail, der obwohl er ein offizieller Weg ist doch immer zu begeistern wußte. Teilweise mit grandiosen Aussichten, aber auch der MTBler in uns kam nicht zu kurz. Kurz vor Einruhr wurde der Weg immer schmaler der Abhang rechts immer steiler, und langsam zeigten die Anstiege, und bei Simone besonders die Abfahrten ihre Wirkung. Ein maximal lenkerbreiter Trail, links Fels rechts 50m praktisch senkrecht nichts. Bremsen würde einen hier nur ein Baum. Simone hat sich da nach langem zögern leider fürs schieben entscheiden müssen, aber der Mut war für heute einfach verbraucht. Bis Einruhr war es nicht mehr weit, und der Weg wurde auch wieder breiter. Die zweite Schleife hätte uns von Einruhr in Richtung Hammer und zurück geführt, aber die ist beim nächsten mal dran, für heute sollte es reichen. Der Fussweg nach Rurberg ließ sich auch mit dem Rad wunderbar fahren, und wartete mit einigen wunderschönen Blicken über den Obersee auf. Ab Rurberg sind wir wieder den Uferweg zurück in Richtung Schwammenaul gefahren. Kurz vor Schwammenaul konnte ich es mir aber nicht nehmen lassen einen kurzen Abstecher auf die Liebesinsel zu machen (Insel Eichert). Bei dem aktuellen Wasserstand war das trockenen Fusses möglich.
Zurück am Parkplatz mußten erstmal die beiden Räder im Corsa verstaut werden (ja wirklich IM Corsa) und dann gabs noch was fürs leibliche Wohl.
Ich glaube der Thomas staunte nicht schlecht als wir den Trangia Kocher und die selbstgekochte Tomatensoße auspackten. Lecker!

Die Tour hatte 40km und 1050Hm.
Die Trails waren zu geil das ich zum Fotos machen anhalten wollte.
Manuel